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24. November 2014 1 24 /11 /November /2014 22:52

Die diesjährige Deutsche CVJM/Eichenkreuz-Meisterschaft der Erwachsenen fand in der hauptsächlich durch den schockierenden Amoklauf bekannten Stadt Winnenden nähe Stuttgart statt. Das Turnier ging über zwei Tage und fand, bis auf die Damenkonkurrenz am Samstag, in einer neuen und modernen Dreifachhalle statt.
Nach der bitteren Finalniederlage im letzten Jahr hatte sich die fast gleichgebliebene Herrenmannschaft viel vorgenommen und wollte dieses Jahr nach dem Titel greifen. Im ersten Spiel in der Gruppenphase kam es direkt zur Neuauflage des Vorjahresfinales gegen Kamen. Zwar verlor man das Spiel am Ende recht deutlich, konnte aber über weite Strecken gut mithalten und musste nur gegen Ende der zweiten Halbzeit einen höheren Rückstand hinnehmen. Im zweiten Spiel konnte dann der eigentlich so wichtige erste Sieg im Turnier gegen die am Ende des Turniers mit nur einem Sieg dastehende Mannschaft aus Bayreuth 2 errungen werden. Waren viele nun von einem Lauf ausgegangen, kam alles anders als gedacht. Die Spiele gegen Malmsheim und Rußheim wurden beide, wenn auch teilweise sehr knapp, verloren und so war man aufgrund des direkten Vergleichs gegen Malmsheim trotz eines deutlichen Sieges gegen den späteren dritten Bayreuth 1 plötzlich ausgeschieden. Niemand hatte im Vorfeld damit gerechnet und die Enttäuschung war allen anzumerken. Zwar hatte man die deutlich schwerere Gruppe erwischt (Platz 2,3,4,7,9,10 von 12 Mannschaften), doch darf dieses keine Ausrede sein. Es konnten Teile der Mannschaft ihr Potenzial nur zeitweise abrufen und nicht an ihre Vorjahresleistungen anknüpfen. Vielleicht waren die Erwartungen im Vorfeld zu groß und die Gefahr des Ausscheidens in der Gruppenphase nicht realisiert worden. Der anschließende unwichtige zweite Tag wurde mit zwei Siegen und schließlich Platz 9 abgeschlossen. Sam, Christoph, Jan-Philipp S. , Timo, Sebastian, Marc und Fabian waren sich am Ende des Turniers, wenn auch mit ein bisschen Sarkasmus, darüber einig, „Glück gehabt“ zu haben, dabei gewesen zu sein – wenn auch nur dabei.

DEM2014 BlogbildHerren
Erfreulicher lief es bei den Frauen. An einem insgesamt couragierten ersten Tag konnte man sich Platz 3 in der Gruppe sichern. Zwar musste man sich den Damen aus Bayreuth und Karlsruhe teilweise deutlich geschlagen geben, konnte sich aber gegen Fluorn und Entringen durchsetzen und erreichte so das Viertelfinale, was noch am selben Tag gegen den späteren Deutschen Meister Kamen deutlich verloren wurde. Doch am zweiten Tag konnten unsere Damen noch einmal alles herausholen. In den Spielen um die Plätze 5-8 konnten alle ihr Leistungsniveau erreichen und zeigten ein konzentriertes und hochwertiges Spiel. Am Ende revanchierte man sich für die Gruppenniederlagen bei Bayreuth und Karlsruhe und errang an einem sehr guten zweiten Tag den 5. Platz. Vielleicht wäre mit einem besseren Gruppenergebnis und damit verbunden einem leichteren Viertelfinalgegner noch bisschen mehr drin gewesen. Aber am Ende zufrieden können Maya, Carina, Gisa, Sarah, Jana, Verena und Johanne sich auf die Heim-DM im nächsten Jahr freuen.
Die Mixed-Mannschaft trat mit einer bunten Mischung aus Spielern verschiedener Altersklassen zwischen 18 und 40+ Jahren an. Als Minimalziel wurde vorab Viertelfinale, als "oberstes" Ziel Halbfinale ausgemacht, was letztendlich auch erreicht worden ist. Das erste Spiel in der Gruppenphase wurde gegen Landshut gewonnen. Dies war wichtig für das Hineinkommen ins Turnier, denn als zweiter und dritter Gegner warteten die vermeintlich besten Mannschaften unserer Gruppe, CVJM Welzheim und die Heimmannschaft des CVJM Winnenden.
Beide Spiele begann man couragiert und hielt lange gut mit, doch ließ man dem Gegenüber die Punkte einstecken. Verständlicherweise war man nicht vollends glücklich darüber, raffte sich aber auf und konnte diese Pleiten gut wegstecken. Deshalb gewannen die Mixed-Spieler/innen die beiden abschließenden Spiele gegen CVJM Betzdorf und Rußheim. Als Gruppendritter beendete man somit die Vorrunde und sah sich am Sonntag einem Viertelfinale mit CVJM Winnenden 2 entgegen.
Ein kampfreiches Spiel wurde geboten und die Freude nach Ablauf der 20 Minuten Spielzeit war riesig: Nächster Halt Halbfinale! Das Halbfinale gegen den Gastgeber aus Winnenden 1 wurde ebenso wie das nachfolgende Spiel um Platz drei verloren. Dies war sicherlich schade, ein Treppchenplatz am Ende lässt sich gewiss niemand gerne entgehen, doch Freude und Zufriedenheit über das Erreichte, eine starke Gemeinschaft, tolle Spiele, keine Verletzungen überwiegen. Nicht zu guter Letzt war der spätere Sieger CVJM Winnenden ein toller Gegner und Ausrichter. Es spielten Berit, Nina, Salome, Daniel, Jan-Philip W., Kai, Lars, Stephan und Sven. Ein Dank für einen großen Beitrag zum Mixed-Abschnitt gilt Daniel.

DEM2014 Blogbild2
Insgesamt gab es in den letzten Jahren durchaus bessere Ergebnisse zu verzeichnen, aber es kann auch nicht immer klappen. Die Qualität ist durchaus vorhanden und wenn alle mitziehen, kann es nächstes Jahr zu Hause sicherlich besser klappen und vielleicht zu einem Titel reichen.

 

[Autor: Fabian Pf.]

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11. November 2014 2 11 /11 /November /2014 08:34

Am Wochenende über den 25./26. Oktober fanden die diesjährigen Deutschen CVJM/Eichenkreuzmeisterschaften der Jugend in Graben-Neudorf statt. Ausrichter des Turniers war der CVJM Rußheim rund um Bernd Heger. Unsere Abteilung konnte sich in allen vier Spielklassen, d.h. jeweils männliche und weibliche A-Jugend bzw. B-Jugend, mit einer Mannschaft beteiligen.



Die männliche A-Jugend spielte neben Hauptangreifer und Kapitän Sven mit Benedict, Paul-Simon, Gerrit und Nils. Sie starteten denkbar schlecht in die Gruppenphase. Individuelle Fehler und Unkonzentriertheit führten neben der ungewohnten Mannschaftsaufstellung zu ersten Niederlagen gegen eigentlich schlagbare Gegner. Den Trainern fehlte es vor allem an Wechselmöglichkeiten. Im Verlauf der Gruppenphase wurde das eigene Aufbauspiel jedoch besser und das Spiel langsam konstanter. So gewann man das letzte Spiel gegen eine später ohnehin disqualifizierte Mannschaft. Glaubten sie zunächst noch an die Chance am wichtigen zweiten Turniertag noch alle Möglichkeiten zu haben, überraschte das Spielsystem das Team und Trainer. Man war ausgeschieden und musste am Sonntag die Verliererrunde aus den jeweils letzten beiden von beiden Gruppen spielen. Diese Trostrunde konnten die Jungs aber am Ende für sich entscheiden. Man spielte zunehmend konzentrierter, aber vor allem auch relativ frei und ohne Druck auf. So gewann man alle Spiele und erreichte den siebten Platz. Im Vergleich zum Vizeplatz ein Jahr zuvor sicherlich für alle Beteiligten eine Enttäuschung, aber letztendlich auch nicht unverdient, da in vielen Situation die Abgezocktheit, Ruhe und manchmal auch schlichtweg Klasse fehlte. Trotzdem war die Trostrunde mit den Siegen ein versöhnlicher Abschied und die Grundstimmung war positiv.


 

Die weibliche A-Jugend startete zwar mit einer Niederlage, kam aber insgesamt deutlich besser ins Turnier hinein. Dass man sich Wiederholungssieger Enzweihingen geschlagen geben musste, war nicht weiter schlimm und auch fast zu erwarten. Die anderen Spiele in der Gruppenphase waren die wichtigen und wurden allesamt gewonnen. Dabei konnte ebenfalls nicht gewechselt werden und Berit, Ragna, Sarah, Lara und Melina mussten durchspielen. Auffallend war dabei die Erfahrung und Ruhe der Führungsspielerinnen und die Furchtlosigkeit der jüngeren Spielerinnen. Durch eine gute und solide Mannschaftsleistung sicherten sich die Mädels Platz 2 in der Gruppe und waren für das Halbfinale am Sonntag qualifiziert. Dieses wurde gegen die starken Bindlacher Damen ausgetragen. In einem niveauvollen Spiel beider Mannschaften konnten sich am Ende nach einem wahren Kampf die in der entscheidenden Phasen fehlerlosen Mädels aus Bindlach durchsetzen. Die Enttäuschung war dem gesamten Team anzumerken und folglich waren der letzte Wille und das gewisse Etwas für das Spiel um Platz 3 abhandengekommen. So verlor man am Ende auch dieses Spiel unglücklich und beendete das Turnier auf dem undankbaren vierten Platz. Sicherlich wäre das Finale oder zum mindestens das Treppchen drin gewesen, aber es waren viele gute Ansätze erkennbar. Vielleicht hat auch ein bisschen das Glück gefehlt. Trotzdem können und dürfen alle Beteiligten auf ihre Leistung stolz sein, ein vierter Platz ist mit ein bisschen Abstand betrachtet doch besser als der fünfte.


 

Die weibliche B-Jugend belegte am Ende den letzten Rang. Das Ergebnis mag ernüchternd klingen, sagt aber nichts über den Willen und die Umstände aus. So wurden im Vorfeld Ragna und Melina aus der Mannschaft genommen, da sie bei der A-Jugend gebraucht wurden. Dementsprechend fehlte es an Erfahrung und Klasse in der Spitze. Auch war es für einige das erste Turnier überhaupt und die Mannschaft, bestehend aus Julia, Vicky, Lotti, Lena und Eva, war nicht wirklich eingespielt. Das Turnier war also ein Lernprozess und diente vermehrt der Erfahrungsgewinnung. Auch gilt es zu betonen, dass die Mannschaft zwar den zehnten Platz geholt hat, aber den späteren siebtplatzierten mit über 20 Punkten unterschied geschlagen hat. Spielerinnen und Trainer konnten also zufrieden sein.


 

Die männliche B-Jugend spielte mit Niklas, Falk, Chris, David und Jonas und war eine vermeintlich bunt zusammen gewürfelte Truppe. Der in dieser Konstellation vorher noch nie zusammen gespielten und mit teils erheblichen unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen kämpfenden Mannschaft gelangen einige Siege. Allerdings mussten im Turnierverlauf auch einige Niederlagen eingesteckt werden. Dass am Ende ein fünfter Platz herausgesprungen ist, kann man mit Blick auf die teilweise sehr starke Konkurrenz und das Alter der halben Mannschaft sehr zufrieden sein.


 

Insgesamt ließ sich das gute Abschneiden der letzten Jahre nicht fortsetzen bzw. wiederholen, was aber einfach auch mit einem Umbruch der Jahrgänge zu tun hat. Viele ältere und gute Spieler sind herausgefallen, andere wurden bereits hochgezogen um Mannschaften voll zu bekommen. Man sollte aufgrund der Ergebnisse aber nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Es werden auch wieder bessere Jahre kommen.
Ein großer Dank, da spreche ich sicherlich im Namen aller Aktiven, gebührt den Trainern, Betreuern und Fahrern, die in ihrer Freizeit sich engagieren und den Indiacasport und gerade auch die Jugendabteilung so prägen und aufrechterhalten. Am Wochenende waren Johanne, Jan-Phillip S. , Timo, Sam, Marc, Stephan und Fabian dabei.

 

[Autor: Fabian P.]

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2. November 2014 7 02 /11 /November /2014 20:55

Unseren Bolg haben wir aus Zeitmangel in den letzten Monaten leider vernachlässigt. Aber wir konnten mit Fabian jemanden gewinnen, der sich vermehrt um Blog und Presse kümmert. Vielen Dank.

Was in der Zwischenzeit geschah im Schnelldurchlauf ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Länderpokal 24./25. Mai in Denzlingen:

Unsere Vereine sehr stark vertreten. Damen: Berit, Johanne, Vanessa  Plätze 6 und 8.

Fabian, Marc, Nils, Kai 3. Platz; Sebastian und Samuel 1. Platz.

 

Westbundmeisterschaft 15. Juni in Lage: Die Damen aus Pivitsheide und die Herren aus Sylbach haben jeweils den Titel errungen.

 

Kamen Open 28./29. Juni: Herren in SG mit Mörsbach 5. und in lippischer Gemeinschaft 6.

Mixed (Berit, Johanne, Fabian, Sven, Christoph, Kai) den ersten KO-Mixed-Titel seit 2005. Im Finale (dank C.V.) mit ´nem Altersschnitt von 20,8 Jahren gespielt!!!

 

Beachturnier in Karlsruhe  12./13.Juli Jana und Johanne plus Gast 2. bei den Damen, Marc, Fabian und Kai 2. bei den Herren. Alle fünf zusammen Mixed gewonnen. Dann Vollgas nach Hause, WM-Finale gucken. 

Karlsruhe 2014_Beachturnier

 

Oberligaauftakt: Herren: mehr gewonnen als verloren. Damen: mehr verloren als gewonnen. Mixed 1: Mindestziel Platz vier wahrscheinlich. Mixed 2: Klassenerhalt wahrscheinlich. Mixed 3 mit Freude dabei.

 

Westbundmeisterschaft 28. September A-Jugend männlich Turniersieger! 

Mixed als kampfstarker Zweiter für DEM qualifiziert. Demnach als einzige Sportgruppe Deutschlands bei allen sieben Klassen, die im CVJM ausgespielt werden, bei der DEM vertreten!

WBM2014_ A-Jugend

 

DEM Jugend in Rußheim 25./26. Oktober: B-Mädchen 10., A-Mädchen 4., B-Jungen 5. A-Jungen 7. Trotz der Ergebnisse im vergangenen Jahr, mussten wir dieses Jahr mit personellen Schwierigkeiten arbeiten und haben eigentlich aus den Mitteln, die wir hatten das Beste rausgeholt. So eine CVJM-Deutsche heißt für viele auch immer "nach Hause kommen". Es war ein schönes Wiedersehen guter altbekannter Freunde.

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18. Dezember 2013 3 18 /12 /Dezember /2013 09:00

1. Das Finale der DEUTSCHEN (EICHENKREUZ-) MEISTERSCHAFT ist online:
Finale DEM CVJM Sylbach vs CVJM Kamen

2. Ein kleiner Bericht über die letzten Spieltage
Am Sonntag, dem 1. Dezember 2013 passierte das schier unglaubliche. 'Auch ohne Kai' starteten wir unter Zeitdruck mit Schiedsgericht in die erste Runde. Die zum Glück mit 3:0 für den Favoriten TVK Wattenscheid vs SpVg Eppendorf (25:17 - 25:19 - 25:17) ausging. Der Einstieg ins erste Spiel (geg. SpVg Eppendorf) ist wie immer hartes Brot und muss erst mal erarbeitet werden. (27:25) Der zweite und dritte Satz fielen dann schon deutlicher aus (25:20 - 25:16). Gut für unseren Zeitdruck, da ausgerechnet der Hauptangreifer noch einen familiären Termin hatte. Zügig machten sich die Design Bilder 1580Wattenscheider für das letzte Spiel warm. Hätten wir gegen TVK Wattenscheid so gespielt wie im Eingang des ersten Spiels, wäre es schwer geworden unter Zeitdruck zu gewinnen. 'Auch ohne Kai' hatten wir diesmal mit Marc P. G. am Rand ein glückliches Händchen. Ein gegn. wichtiger Angreifer war noch nicht vollständig ausgenüchtert. Der Ein-Mann-Block zwischen unseren Damen konnte immer wieder mal den gegnerischen Hauptangreifer wegblocken. Die erste Stellerin der Wattenscheider war derzeit vom Spielbetrieb durch erwartenden Nachwuchs befreit, weshalb auch der gegnerische Hauptangreifer ein wenig unter Zeitdruck stand. Jedenfalls haben wir das erste mal seit langem wieder gegen eine der Top-Mannschaften im deutschen Wettkampfraum gewonnen (25:17 - 25:23 - 25:21), sodass alle ihre Termine noch erreichen konnten.

Das Top-Spiel der Oberliga in Pivitsheide

Sonntag, den 8. Dezember 2013. Nur ein Spiel um ins Spiel zu kommen und dann noch gegen den derzeit Tabellenzweiten ATV Haltern machte die ganze Sache ein wenig Heikel. 21:25 war die Antwort, aber auch ein Ergebnis mit dem man weiter arbeiten konnte. Bessere Erste, Aufstellung ein wenig rotiert um den Block ein wenig umzustellen ... hat funktioniert 26:24. 26:21 es lief. Aber nur bis hier. Die Halterner haben auch was gemerkt und warteten natürlich, bis wir aufgestellt waren um sich passend aufzustellen 21:25. Es passte eigentlich alles, bis darauf, dass sie jetzt wieder schwerer zu blocken waren. Was tun? Hauptangreifer tauschen. Kann ja in der Mixed nicht so schwer sein - hätte auch fast funktioniert. Die Führung wechselte ständig bis sie zu guter Letzt doch noch abgegeben wurde 23:25.

Trotz alledem, das qualitativ schwierigste und beste Spiel bis jetzt in dieser Saison.

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23. November 2013 6 23 /11 /November /2013 22:03

Naila, 15/16. Nov. 2013: Die Deutsche CVJM-Meisterschaft ist neben DEM2013 (14)der Vereinsmeisterschaft das wichtigste Turnier des Jahres. Diesen Höhepunkt hatten wir dieses Jahr in Naila. Unsere lippische Reisegruppe umfasste 23 Personen. Wir übernachteten natürlich wieder in einer Jugendherberge (Hof), um ausgeruht in das Turnier starten zu können.

Wir sind dieses Jahr mit einer Herrenmannschaft, einer Mixedmannschaft (als SG mit Pivitsheide) und die Pivitsheider mit einer Damenmannschaft angetreten. 

Die Herrenmannschaft versuchte teilweise mit einer anderen Zusammensetzung (zweiter Zuspieler ist ein gelernter Angreifer) zum Erfolg zu kommen. Das klappte sehr gut, so dass wir an dieser Aufstellung festhielten und nicht nur die schwere Vorrundengruppe als erster beendeten, sondern auch Viertel- und Halbfinale souverän gewannen. Im Finale wartete der Turnierfavorit aus Kamen.

Anders als in den letzten Jahren hatten beide Mannschaften nicht einen oder zwei Hauptangreifer. Jede Mannschaft stellte neben einem starken Zuspieler vier Top-Angreifer.DEM2013 (36)

Es entwickelte sich ein Angriffspiel auf hohem Niveau mit kaum Fehlern auf beiden Seiten. Eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung ermöglichte es den Kamenern, kurz vor Schluss noch den Ausgleich zu erzielen. In der Verlängerung gingen die Kamener leider schnell mit drei Punkten in Führung und gaben diese bis zum Ende nicht mehr ab. Es ist zwar immer schade ein Finale zu verlieren, die Güte und Ausgeglichenheit des Matches und die erbrachte eigene Leistung kann uns aber sehr stolz machen und positiv auf die nächsten Turniere blicken.

Die Mixed-Mannschaft musste in einer stark besetzten Vorrundengruppe antreten und wurde vierter. Im Viertelfinale wartete der spätere Meister aus Heldenfingen. Die erfahrene Mannschaft machte wenig eigene Fehler und schaffte es dann leider auch wieder den Schiedsrichter und unsere Mannschaft nervös zu machen. Das Spiel wurde knapp verloren. Nach zwei weiteren Spielen stand fest, dass wir den siebten Platz belegten.

Die Damenmannschaft aus Pivitsheide wurde fünfter.DEM2013 (44)

Bei so einer Reise ist es natürlich auch immer wichtig, dass alle heile wieder nach Hause kommen. Selten gab es auf einer DEM so viele Verletzte (ich weiß von einem Bänderriss, zwei kaputten Knien und einem ordentlichen Veilchen) zu beklagen. Hiervon blieben wir zum Glück verschont. Ein Schlauch im Motorraum unseres Bullis verlor jedoch den Kampf gegen einen Marder. Folge war extremer Leistungsverlust des Fahrzeugs und die Befürchtung nicht problemlos nach Hause zu kommen. Zum Glück wurde aber das Problem provisorisch geflickt und wir konnten Sonntag die Heimreise antreten.
Vielen Dank an den Ausrichter für die vielen Leckereien am Samstag Abend, an die Fans, die uns begleiteten, anfeuerten und vieles mehr.
Es existiert eine neue Galerie zur DEM 2013, schaut dochmal rein. Einer der Fotographen, war Jonas Hammerbacher (siehe CopyRight)

[Autor: KFW]
DEM2013 (31)

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23. Oktober 2013 3 23 /10 /Oktober /2013 13:20

19./20.Okt.2013 Lage-Werreanger. Wir hatten uns nicht nur im Herbst 2011 bereit erklärt, die Deutsche DEMJ2013 10Jugendmeisterschaft des CVJM im Jahr 2013, sondern auch noch die gleichnamige Veranstaltung im Verband des DTB im Mai 2013. Die Meisterschaft im Frühjahr haben wir liebevoll als „warmlaufen“ verkauft, uns wegen des reibungslosen Ablaufs aber auch ein wenig unter Druck gesetzt. Denn zu einer Meisterschaft des CVJM gehört zusätzlich zum Bereitstellen von zwei Hallen mit je vier Feldern, Turnierleitung und Verpflegungsstand auch ein Abendprogramm, ein Gottesdienst und nicht zu vergessen die Abend- und Morgenverpflegung für 210 Teilnehmern!

Diese Veranstaltung konnte nur so super gelingen, wie es bei uns der Fall war, weil wir eine große Schar von Mitorganisatoren und Helfern hatten, die sich richtig reingehängt haben. Ich habe gerade mal durchgezählt, wer mir alles als Beteiligte im Kopf war und bin auf 48 Personen gekommen! Sie alle zu erwähnen und mich bei ihnen zu bedanken, würde hier zu viel Platz einnehmen. Ich denke, jeder, der zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hat, weiß um seine erbrachte Leistung Bescheid und kann genauso wie ich stolz auf das sein, was wir geleistet haben!

Wer an Ergebnissen und weiteren Bildern interessiert ist, findet alles auf folgender Seite: http://dm2013.cvjm-pivitsheide.de/
Kai Wehmeier

Bericht der Lippische Landeszeitung: LZ-Bericht 1, LZ-Bericht 2

DEMJ2013 05

 

 

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18. April 2013 4 18 /04 /April /2013 17:22

Am letzten Sonntag, den 14. April 2013 ging es mit den Herren zusammen mit der B-Jugend und den Damen aus dem CVJM Pivitsheide und CVJM Sylbach nach Streithausen im Westerwald. Sechs Herren, vier Damen und drei B-Jugend-Mannschaften rungen um den Titel, Westbundmeister ihrer Spielklasse zu werden.

Aus Sicht der Herren spielte es sich ungefähr folgendermaßen ab.

Unser erstes Spiel in der zweiten Spielrunde gegen SG Becheln/Bornich verlief nicht perfekt. Ein relativ knappes verlorenes Ergebnis. 33:36.  In der Regel verfrühstücken wir einfache Teams zum Einspielen. Nur nicht heute.

Das heißt ebenfalls nicht, dass die Möglichkeit zu titeln weg wäre.
Zweites und letztes Spiel der Gruppenphase gegen die Mannschaft vom CVJM Betzdorf war die Gelegenheit Nachwuchsspieler ans Werk zu lassen. Timo R. zeigte für seine Verhältnisse eine solide Zuspielerleistung, sodass auch hier mit gewisser Ernsthaftigkeit und Tendenz zum Spaß am Spiel 2 Punkte nach Hause gefahren werden konnten.

Halbfinale gegen Angstgegner hoch 2. CVJM Kamen - Stets unberechenbar, stärkste Abwehrleistung und enorme Kampfkraft. Das Spiel war in jedem Fall ein Halbfinale Wert, wenn nicht sogar ein Finale. Beide Teams erkämpften sich den Einzug Punkt für Punkt. Nur diesmal war starker Block und konstante Konzentration seitens der Sylbacher ausschlaggebend für den hart erkämpften Sieg in den letzten zwei Minuten, 40:36.
Oft sieht man sich im Leben zweimal, so auch auf einem Turnier.
Unser Hinrundengegner, welcher im Halbfinale deutlich gegen die SG Pivitsheide/Sylbach gewann 40:22 wollte es wissen. Lange ging es im Finale Auge um Auge, Punkt für Punkt. Die Führung wechselte regelmäßig. Oft und lange lag sie besonders zum Schluß auf Seiten der Spielgemeinschaft Becheln/Bornich. Eine reaktionsstarke Abwehr mit gut genutzen zweiten Chancen waren hier Trumpf der gegnerischen Mannschaft. In letzter Minute entschieden ein paar Blocks und einzelne gekratzte Bälle den Sieg für den CVJM Sylbach, 34:32.

Es war auf jeden Fall einer der härtesten Wege seit langem zum kleinen Titel.
Unsere SG Pivitsheide/Sylbach der B-Jugend männlich erreichte den 3ten Platz. SG Pivitsheide/Sylbach verlor das Spiel um Platz 3 in der Spielklasse Herren. Die Pivitsheider Mädels verloren das Finale um Platz 2 gegen die schwer zu knackenden Damen vom CVJM Kamen.
Wir danken Sebastian Follmer, Fachwart vom CVJM Westbund und dem CVJM Mörsbach für Orga und Verpflegung.
Für Sylbach Herren. spielten v.l.: Marc, Ralph, Fabi, Timo, Sebastian und Samuel
WBM2013

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8. Juni 2012 5 08 /06 /Juni /2012 10:35

Am 3.6. war es endlich  soweit. Die Westbundmeisterschaft erwartete uns. Draußen regnete es in Strömen, was natürlich nur dazu einlädt drinnen im Trockenen Indiaca zu spielen. Der Turnierplan gab ein Jeder-gegen-Jeden vor, wodurch jede Mannschaft die gleichen Chancen erhält sich für nachfolgende Finalspiele zu qualifizieren.

P1000478Siegeshungrig, gut durchtrainiert und voller Motivation sind wir Sonntag angetreten. Dies spiegelte sich gleich in dem ersten wichtigen Sieg gegen Mörsbach wieder. Die Siegesserie hielt an bis auf ein Spiel gegen die Jungs aus Kamen. Hier zeigte sich eine kleine Konzentrationsschwäche auf Seiten der Sylbacher, welche die Kamener ausnutzten um den Sieg davonzutragen. Trotzdem reichte es für einen großartigen 2. Platz.

Dank auch an die Turnierleitung (neu mit Sebastian Follmer), die trotz einer größeren Verletzungspause für einen reibungslosen Turnierablauf gesorgt haben.

 

Angetreten für die Sylbacher Mannschaft sind: Kai, Sebastian, Fabian, Sam, Timo und Michael.

 

[Autor: MS]

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22. November 2011 2 22 /11 /November /2011 08:56

Dass manchmal Erwartungen von den später erzielten Resultaten bei einem Turnier abweichen können, haben wir bei der Deutschen Meisterschaft erlebt.

Die Herrenmannschaft ist durch den dritten Platz bei der Meisterschaft des DTB im Mai mit dem Ziel Halbfinale in das Turnier gestartet. In einer ausgeglichenen Vorrundengruppe haben wir zu Beginn ein neues Spielsystem ausprobiert. Dass dieses trotz unserer Erfahrung uns mehr verunsichert hat, als es half, war sehr überraschend. Aber auch die Rückkehr zum „Bekannten“ half nicht die entscheidenden Spiele zu gewinnen. Wir müssten auch anerkennen, dass es bei der Deutschen Meisterschaft keine „Kleinen“ mehr gibt und unsere Gegner in den engen Spielen weniger Fehler gemacht haben. Mit drei Niederlagen, einem Unentschieden und einem Sieg (gegen den späteren fünften des Turniers) wurden wir knapp Vorrundensechster. Am zweiten Wettkampftag lief das Spiel besser und die abschließenden Platzierungsspiele wurden alle gewonnen. So müssen wir unseren neunten Platz akzeptieren. Eine Analyse wird zeigen, wo unsere Fehler lagen und was in Zukunft wieder besser werden kann.

Für die Damenmannschaft stand die erste Teilnahme bei einer deutschen Meisterschaft unter dem Vorzeichen, viel Erfahrung zu sammeln und das eigene Spiel weiter zu verbessern. In einigen Spielen konnten wir lange mithalten, mussten uns aber am Ende knapp geschlagen geben. In der Damenmannschaft steckt viel Potenzial, welches wir versuchen in der nächsten Saison weiter auszuschöpfen.

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28. Oktober 2011 5 28 /10 /Oktober /2011 10:42

Es folgen die lang ersehnten Berichte der Deutschen (Eichenkreuz)Meisterschaft 2011 Jugend in Weissach von jeweils 5 Autoren die gleichzeitig auch Betreuer waren:


 

2 von 4 Titel für den Westbund

Am 3. Oktoberwochenende trafen sich sämtliche qualifizierten Jugendteams in Baden Wüttemberg/Weissach um den Titel zwischen A-/B-Jugend, männlich und weiblich im Indiaca auszuspielen. Der CVJM Pivitsheide war mit Freunden des CVJM Sylbach in allen 4 Sparten mit rund 25 Teilnehmern angetreten.

Der Turnierverlauf war geprägt durch hervorragende Organisation in allen Dingen. Sei es von der Turnierleitung aus, oder

der Versorgung aller Teilnehmer mit Übernachtungs- und Stärkungsmöglichkeiten.

 

Auf einer Deutschen (Eichenkreuz-)Meisterschaft werden in der Regel die Vorrunden am Samstag ausgespielt und die Finalrunden, sowie Platzierungsspiele am Sonntag.

(Auf jeder DEM gibt es Gastgeschenke für jeden Athleten, so dieses mal ein Allzweck-Halstuch.)

Alle Teams des Pivitsheider Vereins hatten mit hartnäckigen Gegnern zu kämpfen. Im Jugendbereich ist man sehr stark auf das mögliche Potenzial angewiesen, dass im Prinzip über Sieg oder Niederlage entscheidet.

Den Lichtschimmer an diesem Wochenende haben die A-Mädels gebracht....(später mehr)

DEMJ 2011 (119)Galerie > DEMJ2011 schaut doch mal rein.

 


B-Jugend-männlich

Die männliche B-Jugend verlebte einen durchwachsenen Turnierverlauf. Die Mannschaft bestand nur aus fünf Jungen, so dass taktische oder erholsame Wechsel leider nicht möglich waren. Die Vorrundengruppe wurde mit drei Siegen und einer Niederlage als Gruppenzweiter beendet. Mit teilweise fehlerfreiem Spiel wurden auch zwei knappe Spiele umgedreht und gewonnen. Das Viertelfinale fand leider noch am Samstagabend statt. Im fünften Spiel des Tages merkte man den Jugendlichen die Müdigkeit nach einem langen Tag inklusive fünfstündiger Fahrt an. Das Spiel wurde deutlich gegen die Mannschaft aus Betzdorf verloren.

Am Sonntag wurde nach einem Sieg und einem Unentschieden in der Zwischenrunde das Spiel um Platz sieben erreicht. Hier merkte man den Jungen wie das gesamte Wochenende über die Spielfreude und den Zusammenhalt an. Dieses Spiel wurde gegen die ambitionierte Mannschaft aus Malmsheim fast fehlerfrei gestaltet und so am Ende deutlich und verdient gewonnen.

[K.Wehmeier]


A-Jugend-männlich

Die A-Jungen der Pivitsheider Teams starteten in einer 7er Gruppe. Auftaktgegner war das Team aus Enzweihingen. Wohin gegen die Spielerinnen in Ihren Spielklassen relativ stark zu sein schienen, sind die Jungs dankbare Gegner. Mit 23 Punkte Vorsprung war die Motivation und der Start ins Turnier geschafft. Es folgten die turnierschwersten Gegner aus dem CVJM Kamen, CVJM Bayreuth und CVJM Welzheim die auch mit Niederlagen resultierten. Trotzdem ließ man sich nicht ganz untergehen und kämpfte bis zum Schluss. Das Vorrunden letzte Spiel gegen CVJM Diedelsheim fand Sonntag statt und gewann auch diesen deutlich. Der Finaltag war durchwachsen aus einem Sieg und 2 Niederlagen, was aber zum Glück nicht den letzten Platz bescherte, sondern Platz 5 von 7 Teams. Sieger in dieser Spielklasse wurde der CVJM Kamen vom CVJM Westbund

[S.Brockmüller/H.Hamann]


B-Jugend-weiblich

Der Auftakt in der Vorrundengruppe am Samstag ist den B-Mädchen leider misslungen.

Zu nervös agierend wurden die Pivitsheiderinnen, vom späteren Meister Enzweihingen (Württemberg), mit einem deutlichen 14 Punkte Vorsprung geschlagen. Bei den weiteren 3 Vorrundenspielen wurden die Mannschaften aus Welzheim (Württemberg), Russheim (Baden) und Landshut (Bayern) besiegt. Damit war der Einzug, als zweiter der Vorrunde, in das Viertelfinale geschafft. Im Viertelfinale wartete dann die Mannschaft aus Rutesheim (Württemberg). Auch das Viertelfinale konnte das Pivitsheider Team, um Betreuer Stephan Kästner, erfolgreich beenden. Im Halbfinale am Sonntag wartete der noch amtierende Meister vom Vorjahr. Bei einem, erneut sehr nervösen Spielbeginn, gerieten die Pivitsheiderinnen sehr schnell, gegen die Bindlacher Mädchen aus Bayern, in einen deutlichen Rückstand von 16 Punkten. Nach dem Seitenwechsel konnte der Rückstand mit einer konzentrierten Leistung wieder eine wenig verringert werden, doch am Ende musste die Niederlage, gegen das befreundete Team aus Bindlach, hingenommen werden. Im Spiel um den dritten Platz musste erneut gegen das Team aus Welzheim gespielt werden. Mit einem gesunden Selbstvertrauen und dem Sieg vom Vortag gegen die Württembergerinnen im Rücken, setzten sich die Pivitsheider Mädchen sehr schnell mit 6 Punkten ab. Der Sieg war verdient und der Lohn war der resultierende 3. Platz auf dem Siegerpodest. Damit ist es dem Pivitsheider CVJM das dritte Mal infolge gelungen, bei den B-Mädchen, ein Treppchenplatz zu belegen.

Für Pivitsheide spielte: Sarah Kutsche, Katrin Niggemann, Lara Petry, Rebecca Woywod, Ragna und Berrit Schmidt.

[S.Kästner]


A-Jugend-weiblich

Ziel der Spielklasse A-weiblich war es, unter die besten 4 zu kommen. Gestartet sind die jungen Damen mit einer um einen Punkt verfehlten Niederlage gegen den CVJM Flacht, was aber die Fitness und Kampfbereitschaft der Pivitsheider Damen auszeigte. Es folgten Siege gegen SG Bindlach/Naila, CVJM Kamen und eine Niederlage gegen CVJM Bindlach. Damit, dass sich im Finale die Vorrundenplätze 3 und 4 wiedersehen, hatte wahrscheinlich keiner gerechet, da sogar der Ausrichter CVJM Flacht 10:0 Punkte aus der Vorrunde heraus holte.

Taucht ein Vorrundengegner in den Finalrunden wieder auf, hat man immer die Chance etwas besser zu machen, als vorher. So haben unsere Damen die Niederlage der VR(CVJM Bindlach) um 3 Punkte zum Sieg mit 3 Punkten Abstand verwandelt, was den jungen Damen den Einzug ins Finale bescherte.

Das Finale war ein regelrechter Wettkampf gegen die Zeit. Bis kurz vor der Halbzeit rannte die SG Bindlach/Naila vor. Den ausgebauten Vorsprung zur Halbzeit gab man dann doch nicht wieder her.

Ein Quäntchen Glück brachte die stärkste Angreiferin der Gegner, die am Ende an ihrer Konzentration zu knabbern hatte. Der erste Titel des CVJM Pivitsheide auf einer Deutschen Meisterschaft des Verbandes CVJM war erreicht. So haben sich am Ende doch alle Fäden der Vorbereitung wieder zusammengefunden.

[M.Geßner]

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Indiaca In Sylbach

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  • : Um die Sportabteilung des CVJM Sylbach weiter vorzustellen, soll der Blog mehr Einsicht und Informationen bieten.
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Trainingszeiten

 Jugendliche 12 - 16 Jahre :
Montags 17.00 - 19.00 Uhr,

Damen ab 17 Jahre:
Montags 19:00 - 21:00

Erwachsene ab 17 Jahre :
Donnerstags 20.00 - 22.00 Uhr,

 

Turnhalle

Grundschule Waddenhausen
Altdorferstraße 60
32791 Lage